Dev: Codex of Flame and Fury
codex of flame and fury
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Blacklistrückmeldungen
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#41
Margo bitte einmal streichenflower
07.05.2026, 12:39: Idris Eadhan hat diesen Beitrag moderiert
Ich streiche sie dir einmal!
Greifeninfos
Amy
Steppengreif
31 Jahre | 3.22 m | weiblich
Kurzbeschreibung
Deine Kindheit war schön gewesen, obwohl du an einem Stützpunkt aufgewachsen bist. Schon immer wohnte deine Familie dort, deine Vorfahren haben sogar beim Aufbau geholfen. Natürlich gibt es deutlich bessere Orte, an denen man leben kann, was halt kein Stützpunkt ist. Dadurch dass deine Familie Schutzgeld an den Khar’vash's gezahlt hatte, brauchtet ihr nicht wirklich Angst zu haben. Sie sorgten für Recht und Ordnung. Ein Nachteil war schon immer, dass dort sehr wenige Familien lebten, also hattest du auch nie viele Kinder, mit denen du spielen konntest. Zum Glück hast du aber in deiner Heimat deinen besten Freund Calyon getroffen. Ja, er war anders als die anderen Kinder, doch dir war es egal und es hat zwar am Anfang etwas gedauert, bis ihr so wirklich richtig beste Freunde wurde.

Natürlich hast du dir oft Gedanken, um deine Zukunft gemacht, doch großartig einen Plan hattest du zuerst nicht gehabt. Außer dass du gerne irgendwie den Menschen helfen möchtest. Danach war es dein Wunsch gewesen, viel zu reisen, aber leider ist die Welt da draußen gefährlich, weswegen du dies nicht getan hast. Der Wunsch ist noch da, nur auf später verschoben. Zudem hast du im Altern von 21 Jahren deine Ausbildung zur Fliegerin gestartet. Außerdem kannst du so die Menschen beschützen, die dir wichtig sind. Das hat für dich hohe Prioritäten. Großartiges Training für die Ausbildung hattest du nicht gehabt, deine Eltern besaßen dafür zu wenig Geld und sie selber hatten damit auch keine Erfahrung gehabt. Zumindest hast du versucht die Flieger in eurem Dorf zu beobachten und so dir irgendwas zu merken, worauf du achten musst und wie sich bei einem Training verhalten. Klar lernt man dadurch nur sehr wenig, aber ist besser als gar nicht. Dabei hast du die Bücher dazu viel gelesen und dir etwas Theorie angeeignet, also so gut es halt ging. So bist du nicht als ein totaler Noob an der Clifffsbane Akademie angekommen.

Schnell hast du dich da eingelernt, das Training fiel dir leicht, die Zeit dort verflog schnell. Deine Gabe Telekinese fiel dir am Anfang schwer einzusetzen, doch mit viel Übung hast du es dann mit der Zeit geschafft. Nach deiner Ausbildung wurdest du zum Handelsaußenposten nach Resson geschickt. Da konntest du gut an Erfahrung sammeln, neue Kontakte knüpfen und es fühlte sich ein bisschen wie ein zu Hause an. So konnte man auch gut an Erfahrungen austauschen, denn einige sind schon länger von der Akademie weg.
Du hast jedoch eigentlich versucht, dich nach Mirik versetzen zu lassen. Somit hast du schon ein paar Versetzungsanträge eingereicht. Du wolltest lieber bei deinem besten Freund Calyon sein und seiner Freundin, die damals noch lebte und auch deine beste Freundin war. Es hatte aber sehr lange nicht geklappt, da andere vor dir dahin versetzt worden sind. Seit kurzem bist du nun jedoch da, man hatte dein Versetzungsantrag eingewilligt.
Leutnant
Nachtflügelschwarm
Himmelsschwinge
2. Schwadron
Mirik
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#42
Ihr Lieben,

ich dachte, ich hätte die Woche im Griff. Wie sich allerdings herausgestellt hat, ist es andersherum. cry Ich versuch zwar nachher noch einen der beiden Nasen zu posten, aber ich mag mir den Druck rausnehmen, falls mein Kopf doch sagt, dass er zu müde ist. Könntet ihr mir daher Taron und Yiannis bitte einmal streichen?

Danke euch! love
07.05.2026, 19:55: Idris Eadhan hat diesen Beitrag moderiert
Mach ganz in Ruhe, liebe Jani. Ich hab dir die beiden einmal gestrichen!
Dracheninfos
Panta
orange | Schwertschwanz
107 Jahre | 8.62 m | männlich
Kurzbeschreibung
„Komm wieder rein, Taron.“ Die Stimme deiner Mutter dringt kaum hörbar durch das Prasseln des Regens zu dir. Drehst den Kopf nur langsam in ihre Richtung, vielleicht weil du im ersten Moment glaubst, es dir eingebildet zu haben. Aber sie steht da: am Zugang zur Mauer, den Stoff ihrer Jacke vor ihrer Brust zusammenhaltend, um sich zumindest ein wenig vor dem Sturm zu schützen, der vom Meer heraufgezogen ist. Die Steine unter dir sind rutschig, deine Kleidung durchnässt, aber dich stört’s nicht. Im Gegenteil; du magst es. Die Ruhe, die dadurch entsteht. Dass deine Schritte im Wind verloren gehen und niemand bemerkt hat, wohin du verschwunden bist. Weder dein Bruder noch dein Vater. „Ich sollte üben.“ Es ist nur die halbe Wahrheit, eigentlich müsstest du gerade am Schreibtisch sitzen und die Geschichte des Königreiches durchgehen, aber die Alternative erschien dir für deine Zukunft hilfreicher. Kannst den Ausdruck im Gesicht deiner Mutter nicht deuten, dafür ist sie ist zu weit von dir entfernt. In Sicherheit, während du auf den Mauern balancierst und dich dazu zwingst, nicht nach unten zu sehen. Deinen Blick vorne zu behalten. Es ist ein weiter Fall, wenn du das Gleichgewicht verlierst. Wenn du ausrutscht und dadurch Malek begegnest. Dein Bruder hat dir davon erzählt, als er das erste Mal mit eurem Vater hier gewesen ist, um zu trainieren. Dass er ihn auf die Brüstung klettern ließ und ihn dabei beobachtete, wie er einen Fuß vor den anderen gesetzt hat. Du bist danach einige Male mit ihnen hier gewesen; hast jedes Mal den Atem angehalten, wenn er kurz ins Wanken geraten ist und sich wieder fangen musste. Damals dachtest du: ich werd‘ fallen. Aber seitdem sind zwei Jahre vergangenen. Du bist noch immer ein Kind, aber langsam verschwimmen die letzten deiner kindlichen Züge. Du wirst größer, stärker, koordinierter. Und du realisierst langsam, worauf du bereits dein gesamtes Leben vorbereitet worden bist. „Ich komm‘ gleich rein, Ma.“ Sie schüttelt den Kopf. Eine Bewegung, die du allein aus dem Augenwinkel heraus erkennst. „Jetzt.“ Normalerweise ist sie geduldig mit euch, sanft. Aber gerade klingt sie bestimmt, als würde sie abwägen, ob sie dich von der Mauer herunterholen muss, damit du gehorchst. Ist nicht das erste Mal, dass du dir denkst, dass sie anders ist. Anders als dein Vater, anders als dein Bruder, anders als du. An ihr ist nie etwas kalt, sie hat sich immer die Zeit genommen, dir Dinge zu erklären. Sie ist ruhig, nicht impulsiv, nicht unvorhersehbar. Deswegen verstehst du nicht, warum sie gerade verärgert erscheint: denn sie wird sich genauso wie du damit abfinden müssen, dass einer deiner Füße stets über der Schwelle zum Tod stehen wird. Streckst deine Arme bei der nächsten Böe aus, um nicht mitgerissen werden und für einen Augenblick glaubst du, dass es sich so vielleicht anfühlt, auf dem Rücken eines Drachens zu stehen; wild und unberechenbar und frei.

Du bist immer noch am Balancieren; nicht mehr über Baumstämme, Mauern oder Viadukte, sondern durchs Leben. Lehnst dich mal mehr in die eine, dann in die andere Richtung. Fast so als könntest du dich nicht entscheiden, wer du sein willst. Wer du bist. Manchmal bist du arrogant; hebst das Kinn an, wenn man dir zu nahe kommt. Lässt andere den Abstand spüren, den du brauchst, um die Kontrolle zu behalten. Dann gibt’s Momente, in denen du lachst. Laut und unbeständig und irgendwie ansteckend. Ist wie ein Riss im Mauerwerk, kaum sichtbar, aber beweisend, dass dahinter mehr steckt. Etwas, das dein Vater als weich bezeichnen würde, was du inzwischen aber auch als Stärke erkennst. Dein Kreis ist nicht mehr so klein wie damals zu Ausbildungszeiten; du hast Menschen, denen du vertraust und die eine Seite von dir zu sehen bekommen, die nach außen schwer mit dem Rest in Verbindung zu bringen ist. Mit der Kälte und der Grausamkeit. Die Seite, in der du dich beinahe instinktiv vor sie stellst. Unabhängig davon ob’s bedeutet, am anderen Ende einer Klinge zu stehen. Es ist dein größtes Geheimnis, dass du im Inneren genau weißt, wer du bist. Dass du gelernt hast, dich zu verstecken. Anzupassen. An jeden Raum, an jede Begegnung, an jede Erwartung. Selektierst, wer welche Version von dir sehen darf. Wechselst Masken und fragst dich trotz allem, ob du dich mit der Zeit nicht vielleicht doch in einer von ihnen verlieren könntest.
Leutnant
Ostgeschwader
Flammenschwarm
2. Staffel
Montserrat
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#43
Guten Morgen!

Iarla möchte bitte ein Mal von der BL genommen werden, ihre Bewerbungsfrist endet nämlich erst am 15.08.

Danke!
01.08.2026, 12:27: Siana Idraca hat diesen Beitrag moderiert
Hallo Maj! Die Blacklist sieht den spezifischen Fall nicht vor, dass wir jemanden zurücksetzen, deswegen ist Iarla fälschlicherweise auf ihr gelandet. Ich habe sie einfach ganz von der Blacklist runtergenommen, der 15.08. stimmt natürlich als Frist note
Kurzbeschreibung
[...]
Leutnant
Nachtflügelschwarm
Himmelsschwinge
2. Schwadron
Mirik
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#44
Guten Morgen love

Zevran ist bereits eingereicht kann also gestrichen werden!
01.08.2026, 14:31: Rowena Averan hat diesen Beitrag moderiert
Hallo Moni! Danke fürs Bescheid sagen, ich habe ihn dir selbstredend gestrichen. flower
Dracheninfos
Zumdim
grün | Keulenschwanz
45 Jahre | 8.98 m | männlich
Kurzbeschreibung
Dein Leben war anders verlaufen als du es dir vorgestellt hattest, deine Mutter, eine berühmte Drachenreiterin, wurde abgeschlachtet im Kampf und du wusstest nicht was der Grund dahinter war, wer für den Tod verantwortlich war. Dir blieb nur noch dein Vater, ein Schriftgelehrter und ein ehrenvoller Mann, der sich immer gewünscht hatte, dass du in seine Fußstapfen treten würdest. Doch das kam nicht so, es kam komplett anders. Du warst gerade mal zehn Jahre alt als deine Mutter starb und seitdem hattest du dir geschworen, Rache zu nehmen, an demjenigen, der für ihren Tod verantwortlich gewesen war. Deswegen wurdest du Drachenreiter, um sie zu ehren und immer mit ihr verbunden zu sein. Du warst ein junger, anerkannter Drachenreiter, und arbeitetest dich auch von einer Position zur nächsten hoch, bis du mittlerweile Geschwaderführer bist. Deine Rolle in diesem Bereich ist sehr wertvoll, so hattest du aber keine Ahnung von den Veneni, bisher konntest du nichts darüber erfahren, man ließ dich im Dunkeln.
Du warst jemand, auf den man sich verlassen konnte, gleichzeitig aber auch ein Kerl, der gerne seinen Spaß hatte, mit verschiedenen Frauen schlief, und sich nicht auf eine Person alleine konzentrierte. Ob doch noch die Eine für dich kommen würde? Da warst du dir gar nicht so sicher. Du warst von dir selbst eingenommen, und deine große Liebe warst und würdest immer du bleiben. Das was dich geprägt hatte, das war natürlich nicht nur der Tod deiner Mutter, sondern auch der eines Freundes, der mit dir im gleichen Jahr angefangen hatte. Es war grausam, und es hatte dich verändert. Einen Menschen zu verlieren, war für dich nicht leicht. Doch es härtete dich gleichzeitig auch ab, das bedeutete, dass du besser damit umgehen konntest.
Du warst nie um einen kleinen Scherz oder Witz verlegen, hattest großen Humor, und manchmal eben auch auf die Kosten anderer. Du verbrachtest dein Leben gerne damit, andere aufzuziehen und sich einen Spaß draus zu machen. Du warst dir sicher, dass du mal ein großartiger Drachenreiter werden würdest, was du vermutlich schon warst. Die Menschen, die dir wichtig waren, für die standest du immer ein. Und Ungerechtigkeiten fandest du nicht fair, deswegen nahmst du manchmal auch die Rolle des Beschützers ein, vor allem für diejenigen, mit denen du engeren Kontakt hattest.
in Ausbildung
2. Geschwader
Klauenschwarm
1. Staffel
Basgiath
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#45
Hey ich würde auch gerne auch meine 3 von der Black List nehmen lasse, ich versuche auch öfters zu schreiben ?
01.08.2026, 20:58: Siana Idraca hat diesen Beitrag moderiert
Hallo Rebie! Du stehst gar nicht auf der aktuellen Blacklist, dementsprechend musst du auch nicht gestrichen werden. Wenn du dich auf die Anzeige in deinem User-CP beziehst: die setzt sich immer am 1. des Monats zurück und zeigt dir nur an, dass du nächsten Monat auf der Blacklist stündest.
Dracheninfos
Cym
braun | Dolchschwanz
81 Jahre | 7.44 m | weiblich
Kurzbeschreibung
Ich bin bei meinen Eltern aufgewachsen, ich hatte keine Geschwister. Meine Eltern gaben alles für mich, sie halfen mir und brachten wir viele Dinge bei. Mein Vater half mir besonders viel, zum Beispiel im Nahkampf und auch Reaktionsgeschwindigkeit, er versuchte mir das Wichtigste beizubringen, was ich brauchte im Leben.
Ich war ein sehr zielstrebiges Mädchen, wenn ich was möchte, dann möchte ich es auch erreichen, dazu bin ich aber offen und für jeden Spaß zu haben, dazu lache ich gerne und habe immer gute Laune. Man kann mit mir die Pferde stehlen und ich habe immer für jeden ein Ohr offen. Ich stelle gerne andere über mich, weil sie mir wichtiger sind als ich mir selbst. Dazu trainiere ich hart, manchmal Stunden lang um besser zu werden. Trotzdem vernachlässige ich nicht meine Freunde oder meine Familie, weil sie mir am wichtigsten sind, man muss beides unter einen Hut bekommen. Ich hatte Freunde, mit denen ich viel trainierte, aber auch einfach mal nur an einem See saß und die Natur beobachtete. Den Tieren zu hören und mal nicht nur ans Training zu denken, sondern auch mal Kind zu sein. Mal das tun, was alle anderen machten, einfach mal nichts tun. Aber immer im Hinterkopf wachsam sein, ob da nicht doch was lauern könnte. Das hatte auch mein Vater immer gelehrt, dass man immer im Leben aufpassen wusste, was man tat und mit wem man sprach. Aber trotzdem auch nicht zu vorsichtig zu sein, deshalb hatte ich nur ausgewählte Freunde, eben jene, bei denen mir mein Herz sagte, das man ihnen trauen konnte. Sie waren mir sehr wichtig und ich war ihnen sehr loyal gegenüber, ich würde alles für sie tun und auch für meine Familie würde ich alles tun.
Meine Familie stand an oberster Stelle, ich war immer für sie da, sie waren immer für mich da, das würde mein ganzes Leben so sein. Da sie auch immer für mich da waren, tat ich es auch für sie.
Natürlich kümmerte ich mich auch verantwortungsvoll um meinen Drachen Cym, wir kannten uns noch nicht lange. Aber wir waren auf dem Weg uns kennen zu lernen. Wir waren auf einem guten Weg Partner zu werden, damit wir uns, wenn es hart auf hart kommt, gegenseitig vertrauen könnten.
in Ausbildung
3. Geschwader
Flammenschwarm
2. Staffel
Basgiath
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#46
Hallo ihr Lieben,

ich würde Cyrus gerne streichen lassen. Er hat keinen offenen Post und in Discord hab ich eine Szenensuche gestartet.

Cillian werde ich noch posten love

LG
03.08.2026, 11:21: Idris Eadhan hat diesen Beitrag moderiert
Erledigt!
Kurzbeschreibung
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#47
Zur Transparenz hier einmal offiziell: da Idris keine offene Szene, aber eine offene Szenensuche hat, würde ich ihn einmal streichen. note
Kurzbeschreibung
Du gehst. Gehst einen Schritt nach dem anderen. Nimmst die Hürden, siehst sie auf dich zukommen, sie rollen wie die meterhohen Wellen eines Meers, das du nicht gesehen hast, auf dich zu. Du überwindest sie, als seien sie nur eins: Illusionen in deinem Kopf. Der Glaube an dich geht weiter als Hoffnung, ist Teil von dir. Verankert in jedem Zentimeter, in deinem Geist, in deinem Körper, in deinem Selbst. Glaubst daran, dass du dieses Leben leben kannst, dass du jede Schwierigkeit meistern kannst, gleich, was sie dich kostet. Der Preis war hoch, hätte dich zaudern lassen können. Aufgeben lassen können. Mit einem Fuß über der Klippe, hast du die Schlucht vor dir gesehen. Aussichtslos, endlos weit und so tief, dass du den Grund nicht erkennen konntest. Du hast dich ihr gestellt; dieser Herausforderung. Und tust es noch. Jeden einzelnen Tag.

Du fällst. Die Realität stellt sich dir entgegen, kein Schwert, kein Hammer, keine Axt konnte dir helfen, den Gegner zu bezwingen, der in deinem Kopf sitzt. Spürst noch immer die Schmerzen, sie pulsieren, genau dort, wo einst ein Teil von dir war, der heute fehlt. Eine Hand zur Faust geballt, ringst du sie nieder, die Dämonen. Die Qual, die dich einholt, wenn die Wolken sich dicht über dem Himmel verschließen. Das Ziehen und Zurren, das Pochen. Du bist unvollständig – und bist es nicht. Nie gewesen, für immer gezeichnet. Stolperst, verlierst dein Gleichgewicht, die Waage in dir gerät aus dem Lot, doch wo anfangen, wo beginnen mit dem Kampf gegen den eigenen Körper? Du gibst nicht auf, nie, bist ein Kämpfer, beißt die Zähne zusammen, spürst das Leder in deinem Kiefer, das den letzten Schrei schluckt. Wenn du träumst, träumst du vom Laufen.

Du rennst. Gegen deine eigenen Grenzen an, gegen die Mauern, die sich vor dir aufbauen. Überwindest täglich neue, als Pendant zu Träumen, die du auch ohne Schlaf leben willst. Glaubst an den Grund, für den du morgens aufstehst, glaubst an den Wert, den Freiheit besitzt. Kein Verlust groß genug, der Ziele und Ideale aus drei Jahrzehnten zerstreuen könnten. Bist nicht gebrochen, nicht zerbrochen, nicht daran, dass du nicht mehr ganz, nur noch halb bist, nicht an den Blicken, nicht an den Zweifeln, nicht an all den schweren Worten. Du lebst für deinen Dienst, lebst für die Person, die du bist, für den Wert, den du bringen kannst. Weiter, weiter, immer weiter treibt es dich. Muss dich mehr kosten als ein Bein, um dich zu verlieren.
Leutnant
Ostgeschwader
Klauenschwarm
2. Staffel
Samara
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#48
Nica möchte bitte auch gestrichen werden! Sie ist nicht dran und hat eine Szenensuche, die sich übrigens über Meldungen freut!
03.08.2026, 15:10: Idris Eadhan hat diesen Beitrag moderiert
Wird gestrichen!
Kurzbeschreibung
Es sind die Juwelen um ihren Hals und an ihren Ohren, die funkeln und strahlen – nicht etwa der Verstand von Nicaea Darikos, geb. Valy. Sie funkelt am Arm eines einflussreichen Ehemanns, der in der militärischen Hierarchie nicht mehr höher kommen kann, ist er doch schon Commanding General der navarrianischen Streitkräfte. Dass Nicaea für diese Hochzeit formal ihren Adelstitel aufgeben musste und vor dem Gesetz und bei höflichen Ansprachen ‚bloß‘ als Bürgerliche gilt, spielt keine Rolle. Mit ihrer Biographie ist sie immer noch das Wunsch- und Vorzeigekind ihrer Eltern, was diese auch über die 43jährige noch immer so formulieren.
Als Sandwichkind wurde sie in eine adelige Familie hineingeboren, die von ihrem Stammsitz in Calldyr Stadt aus ihre Fäden webt und konkrete Vorstellungen davon hatte, wie Töchter der Familie zu sein hatten: liebreizend und schön. Ausgestattet mit einem Familiennamen, der sie zwar aufrechter gehen lässt als jedes Korsett, zugleich aber nicht einschnürt. Denn als Valy kann man es sich erlauben, mit Erwartungen zu spielen, auszubrechen aus dem klassisch adeligen Muster und Wege zu gehen, durch die doch niemals Grenzen gesprengt würden. Der Grad zwischen goldenem Käfig und Freiflug war schmal, doch Nicaea hat es gemeistert, das zweite zu haben und nach dem ersten auszusehen.
Perfekter als ihre jüngere Zwillingsschwester fügt sie sich in die traditionelle Gesellschaft aus Hochadel, Militär und Politik ein, lächelt und stimmt zu, dass sie Glück hatte. Glück, einen Mann zu heiraten, der eine strahlende Karriere absolviert hat. Glück, mit ihm zwei leibliche Kinder zu haben, während sie mit ihm noch ein drittes groß zog. Glück, neben all ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen noch Zeit dafür zu finden, ihrem Hobby der Ahnenforschung nicht nur privat nachzugehen, sondern auch in einem Archiv Calldyrs angestellt zu sein.
Glück, das Nicaea nicht bloß zugefallen ist, sondern das sie sich auch erarbeitet hat.
War es in ihrer Teenagerzeit noch ein Spaß, harmlos zu wirken und doch Fäden zu ziehen, hat Nicaea es über die Jahre perfektioniert. Hier ein Stoß, da eine persönliche Information über seinen Gegenüber oder die Gesellschaft als Ganzes war der Karriere ihres Ehemanns sicher nicht abträglich. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit zeigt sich auch, dass Nicaeas Organisationstalent und Loyalität kontrollierende Züge hat. Doch es war nie sie selbst, die sie damit in den Mittelpunkt gespielt hat. Ob hinter Mann, Schwester oder einer Lüge: Nicaea kann zurücktreten.
Und so ausdauernd, wie Nicaea über die Bedeutung von Familienlinien und Traditionen, die Qualität von Papier oder Tintenfraß reden kann, glaubt man ihr mit Leichtigkeit, dass die entsprechende Ahnenforschung ihr Vollzeitjob sei. Dahinter tritt zurück, dass Nicaea keine Tempelbücher, sondern im Amt für inner Angelegenheiten geheime Berichte aus dem ganzen Land auswertet.
Sachbearbeiterin
Calldyr Stadt
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#49
Ich würde gerne Naya und Ark einmal ohne Post streichen lassen.
Eigentlich hatte ich gehofft es vorher zu schaffen, aber jetzt bekomme ich Sorge.
Gelobe nächsten Monat Besserung crylove
07.08.2026, 10:11: Idris Eadhan hat diesen Beitrag moderiert
Ich flitze!
Dracheninfos
Bee
grün | Keulenschwanz
137 Jahre | 6.62 m | männlich
Kurzbeschreibung
Als Kind wuchs Abb in Armut auf und natürlich hat ihn das damalige Leben sehr geprägt, doch er hatte etwas, was für ihn viel kostbarer gewesen ist, als jede Münze in der Hand: Eine liebevolle Familie, die trotz der schmerzhaften Verluste, die sie alle erleben mussten, zusammen standen und sich gegenseitig Halt und Stütze waren.
Der große Traum ist es immer gewesen dem großen Bruder nachzueifern, der sich einen Namen als Reiter gemacht hatte, bis das Schicksal erneut zuschlug und es ein weiteres Grab in der Heimat gab, dass den Namen eines Mitglieds von ihnen trug.
So kalt und hart das Leben für Abb wurde, als auch der Vater starb und er die geliebte Heimat verlassen musste, er selbst wurde es nie.
Es ist so leicht den Draufgänger in ihm zu sehen, der sein eigenes Leben riskiert, weil es nichts mehr gibt, was er verlieren könnte. Den Jungen, der bis heute nicht in der Lage ist eine Mahlzeit in Ruhe zu sich zu nehmen, der durch das Leben im Waisenhaus und später auf der Straße geprägt wurde und wo jede Mahlzeit ein Kampf ums Überleben war. Ihm ist in seinem Leben nie etwas geschenkt worden, was materiellen Wert besaß. Alles, was er bekommen hatte, war Liebe und ein Gefühl von Zugehörigkeit.
Natürlich war es schmerzhaft, als ihm auch dies letztlich noch genommen wurde und die kalte Welt seine Heimat wurde, in der ein Straßenjunge keine Bedeutung oder Beachtung fand. Zu schnell musste er lernen, sich mit Fäusten zu wehren und sich durchs Leben zu beißen. Es wunderte wohl kaum einen, dass er stärker als viele andere seines Jahrganges waren, weil der Kampf sein Leben bestimmt hatte. Sein Überleben gesichert hatte. Und gleichzeitig war es der düster drein wirkende Junge, der sich einen Namen als der Sanftmütige machte.
Der keinen anderen Kadetten von der Brücke stieß um einen Vorteil zu erlangen, ganz im Gegenteil. Der seine Hand ausstreckte um ein junges Mädchen vor dem Tod zu bewahren. Das Gute war noch immer in seinem Herzen geblieben, als er ihr das Mantra seiner Familie ins Ohr flüsterte: “Wir schaffen das.”
Seine Familie hatte er verloren, doch nie die Hoffnung und er baute sich eine neue, eigene Familie auf, die aus Freunden bestand. Anders und doch der Zusammenhalt und die Liebe, die ihn die ersten Jahre seines Lebens begleitet hatten. Und das ewig weitergegebene Mantra: Wir schaffen das.
Wir! Weil wir gemeinsam stark sind, weil wir eine Familie sind, weil wir Reiter sind.
Die selbst gewählte Familie, die er mit seinem Leben beschützt. Der mit seinem Drachen Bee in kurzer Zeit ein eingespieltes Team wurde, sich ergänzen mit strategischen Denken von Bee und furchtlosen Manövern von Abb.
Als Kind wollte er ein Held werden. Heute, will er nicht vergessen, woher er kommt und wer er ist.
Leutnant
Südgeschwader
Flammenschwarm
2. Staffel
Lewellen
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#50
Nur so zur Sicherheit, falls es heute Abend kein Post mehr wird: Würdet ihr Raoul bitte einmal "so" streichen?
Danke!

Alternativ: hier ist ein Post
08.08.2026, 13:00: Qhiona Tharavyn hat diesen Beitrag moderiert
Sehr gut, wurde "so" gestrichen!
Dracheninfos
Zephyr
orange | Skorpionschwanz
172 Jahre | 8.08 m | männlich
Kurzbeschreibung
Sie platzt aus allen Nähten, die Akte, auf der mit Raoul Devi eigentlich ein sehr kurzer Name steht. Und genauso kurz und eindeutig hätte die dazugehörige Biographie auch sein sollen: Aufgewachsen im Südwesten von Tyrrendor fällte Raoul die Entscheidung, Reiter zu werden, früh – und im Kontrast zu seiner so feingliedrigen, fast künstlerischen Berufsausbildung. Es gab eine Partnerin, die diese Entscheidung mittragen konnte – und ihm nach dem College auch ans andere Ende des Landes gefolgt ist. Hochzeit, gemeinsames Kind. Hand in Hand hätten Schritte in Raouls Karriere und dem Leben seiner Tochter gehen sollen – aufwärts.
Psychologische Beurteilungen? Sie hätten zu Beförderungen dazu gehören sollen – statt sich darauf zu beziehen, inwiefern Raoul eine grundsätzliche Dienst(un)tauglichkeit attestiert werden könnte. Aber genau das findet sich in seiner Akte. Darin eingeschlossen die Frage, wie versehentlich oder absichtlich Raoul bereit ist, seine Siegelkraft gegen die eigenen Leute einzusetzen? Denn Siegelkräfte… der allgemeinen Vorstellung nach folgen sie der Kontrolle ihres Anwenders. Sie sind gerichtet – und wenn dann Reiter unter ihnen sterben, kann es nur eins sein: Die Schuld des Anwenders – in Raouls Fall allerdings nicht auch die Absicht.
Die Gravitationsverzerrung ist bis heute eine Herausforderung für ihn, weil die Kraft genau das nicht ist: Kontrollierbar und zielgerichtet einzusetzen. Stattdessen ‚frisst‘ sie auch ihre eigenen Anwender, was gleichermaßen bezüglich Raouls körperlicher Leistungen gilt, wie es Einfluss auf seine Psyche nimmt. Schuld ist prägend darunter. Den verschuldeten Tod eigener Leute: Raoul hat ihn nicht verwunden. Dass er es war, der seine Familie im Stich gelassen hat: Raoul hat noch immer ein schlechtes Gewissen dafür; hat eine eindeutig gescheiterte Ehe – und kämpft nach Kräften darum, wenigstens eine gute Beziehung zu seiner Tochter (zurück)zuerlangen.
Kämpft darum, seinen eigenen Leuten Führung und Schutz anzubieten – was sie manchmal gar vor ihm nötig hätten. Raoul ist ständig im Modus Befehlshaber, erteilt Anweisungen und bekommt Bericht erstattet. Über alles, wohl verstanden al-les. Die Ehe mag gescheitert sein, die Siegelkraft so unberechenbar, dass es allen lieber ist, wenn Raoul sie nicht einsetzt – doch alles andere… versucht Raoul, unter Kontrolle zu halten. Zu beherrschen. Auch das steht in den psychologischen Beurteilungen, die ihn nicht nur für diensttauglich befunden haben, sondern es auch für vertretbar hielten, ihn zum Staffelführer zu ernennen.
Doch nicht die Tendenz, dies unbedingt richtig machen zu wollen, hat ihm die Beförderung mit Anfang 40 doch noch eingetragen, sondern der Unfall eines anderen. Der Umstand, dass in Keldavi vor sieben Jahren eine Einheit vollkommen neu zusammengestellt wurde und sich die Möglichkeit ergab, eine Einheit damit vertraut zu machen, mit – statt gegen – Raouls Siegelkraft zu agieren; und damit mehr Räuber als Soldaten aufzuhalten, die sich hier über die Grenze schlagen, morden und gar Menschen rauben – aber nach Cygnisen nicht verfolgt werden dürfen.
Leutnant Colonel
Ostgeschwader
Schwingenschwarm
1. Staffel
Keldavi